Aromatasehemmer: Wie einnehmen?

Aromatasehemmer sind Medikamente, die häufig zur Behandlung von hormonabhängigem Brustkrebs eingesetzt werden. Sie wirken, indem sie die Produktion von Östrogen im Körper reduzieren. In diesem Artikel erfahren Sie, aromatasehemmer wie einnehmen, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.

Was sind Aromatasehemmer?

Aromatasehemmer blockieren das Enzym Aromatase, das für die Umwandlung von Androgenen in Östrogene verantwortlich ist. Diese Medikamente sind besonders wirksam bei postmenopausalen Frauen, deren Östrogenproduktion durch Eierstöcke nicht mehr stattfindet.

Häufige Aromatasehemmer

Zu den bekanntesten Aromatasehemmern gehören:

  • Anastrozol (Arimidex)
  • Letrozol (Femara)
  • Exemestan (Aromasin)

Vorbereitung auf die Einnahme

Bevor Sie mit der Einnahme von aromatasehemmer wie einnehmen beginnen, sollten Sie einige Punkte beachten:

Einnahmeempfehlungen

Die Einnahme von Aromatasehemmern erfolgt normalerweise einmal täglich. Hier sind einige wichtige Hinweise:

Dosierung

Es ist entscheidend, die vom Arzt empfohlene Dosierung einzuhalten. Eine übliche Dosis für Anastrozol liegt bei 1 mg pro Tag.

Zeitpunkt der Einnahme

Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen, jedoch ist es ratsam, sie immer zur gleichen Tageszeit einzunehmen, um die Routine zu erleichtern.

Vergessen einer Dosis

Falls Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie diese so schnell wie möglich nach. Wenn es jedoch fast Zeit für die nächste Dosis ist, lassen Sie die vergessene Dosis aus und setzen Sie den gewohnten Rhythmus fort. Nehmen Sie niemals doppelte Dosen ein.

Nebenwirkungen

Wie bei vielen Medikamenten gibt es auch bei Aromatasehemmern mögliche Nebenwirkungen. Dazu gehören:

  • Gelenkschmerzen
  • Müdigkeit
  • Übelkeit

Bei ernsten Nebenwirkungen sollten Sie umgehend Ihren Arzt konsultieren.

Fazit

Die richtige Einnahme von aromatasehemmer wie einnehmen ist entscheidend für den Behandlungserfolg bei Brustkrebs. Beachten Sie die Empfehlungen Ihres Arztes und scheuen Sie sich nicht, Fragen zu stellen, um die Therapie optimal zu gestalten.